Alles Bio oder was?

Wir essen zu fett, bewegen uns zu wenig und die Anbauarten unserer Anhrungsmittel lassen auch oft zu wünschen übrig. All das sagt man uns tagtäglich und fördert damit unser schlechtes Gewissen. Die Folge: Wir glauben, endlich etwas für uns, unsere Ernährung und die Umwelt tun zu müssen. Ein guter Ansatz, aber wie? Die Blumen und Pflanzen geben uns Hinweise. Wo sie wachsen, ist der Boden gesund und gut, nicht mit Pestiziden getränkt und damit auch nicht chemisch „kontaminiert“. Man nennt diese Anbauweise biologisch, kurz bio.

Vom Feld auf den Teller – ohne „Umwege“

Dazu kommt, dass Bio-Produkte bevorzugt aus der Region stammen, um die Transportwege kurz und den Vitamin- und Nährstoffgehalt der Früchte und des Gemüses entsprechend hoch zu halten. Ob eine Blume wie bei Flotte-Blume.de, ein Apfel oder eine Tomate – je weniger Chemikalien mit der Pflanze in Kontakt kamen, desto weniger schädlich ist es für uns Konsumenten. Denn wir nehmen durch die Nahrung all jene Stoffe auf, mit denen die Rohkost behandelt wurde. Bio-Produkte müssen gewisse Standards erfüllen und dürfen nur einen Bruchteil dessen enthalten, was im Nicht-Bio-Anbau an Schädlingsmitteln erlaubt und zugelassen ist.